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Theoretische Zugänge und deren historische Implikationen anhand eines konkreten Werdensprozesses in Ghana.

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Das Konzept "Rechtspluralismus" Seite 17 von 19 Artikel, für bestimmte "transethnische" Rechtsfälle, eine "gemischte Institution" als oberste Instanz vor (diese oberste Instanz ist bisher der Verfassungsgerichtshof), um die Verankerung der rechtlichen Autonomie indigener Bevölkerungsgruppe nachhaltig zu stärken und zu sichern. Ich möchte abschließend nun auch hier Kuppe (2001:73) für sich selbst zu Wort kommen lassen: "Wie auch immer die konkrete inhaltliche Ausgestaltung der Jurisdiktionsgesetze aussehen wird, ein wichtiges Postulat in diesem Zusammenhang wird die substantielle Beteiligung von legitimierten Vertretern der indigenen Völker am inhaltlichen Zustandekommen dieser Normierungen sein. Nur durch die Mitwirkung dieser Gruppen am Werden der sie betreffenden Regelungen wird dem Anspruch eines neuen staatlichen Modells, das nicht auf kultureller Ausblendung und ethnischer Diskriminierung beruht, entsprochen." 5. Was mir Recht ist - Abrundung   Diese Arbeit ist als Versuch zu werten ein vermeintlich einfach zu definierendes gesellschaftliches Phänomen von mehreren Blickwinkeln aus zu betrachten. Als Ursache dieses Phänomens wurde die Vielheit und Verschiedenheit im Zugang zu abstrakten Begriffen wie jenem des Rechts entdeckt. Vielerorts existiert dieser Begriff erst gar nicht. In vielen Gesellschaften sprachen und sprechen sogenannte Autoritäten seit langem "Recht", ohne dabei "Recht" zu kennen. Vielerorts braucht Gerechtigkeit kein Wissen von "Recht", oder gar eine eigene unabhängige Macht, namens Jurisdiktion, welche das Machtmonopol besitzt, dieses Recht zu definieren. Überspitzt formuliert könnte sogar gesagt werden, Gerechtigkeit existiere unabhängig von Recht. Die letzte Aussage kann als Chance begriffen werden. Wenn nämlich Recht und Recht sich oftmals zu widersprechen scheinen, so besteht noch immer die Möglichkeit auf eine für alle Beteiligten gerechte Lösung. Gerechtigkeit ist nicht Recht. Recht ist der Versuch eine absolut rationale Welt in Regeln einzufangen, Gerechtigkeit ist der Versuch miteinander auf diesem Planeten glücklich sein zu können. Recht ist Maßregelung, Gerechtigkeit ist Konfliktlösung. Als Mittel zum Zweck der Manifestation von Gerechtigkeit wurde die "kommunikative Vernunft" als angebliche Fähigkeit des Menschen vorgestellt. Sollten wir dieser kommunikativen Vernunft mächtig sein - und viele Anzeichen sprechen dafür -, so ist ein geglücktes
  
Johann Gottlieb Fichte: Grundlage des Naturrechts
Siehe auch:
Werke, 11 Bde., Bd.3, Zur Rechtslehre...
Über das Wesen der menschlichen Freiheit
Das Ich im Wir: Studien zur Anerkennungstheorie...
Die Transzendenz des Ego: Philosophische Ess...
Theodor W. Adorno: Negative Dialektik
Phänomenologie für Einsteiger (Uni-Taschenbücher S)
 
   
 
     
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